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26 | 06 | 2016

 

 
Ticketverkauf 2013

Der ONLINE-Kartenverkauf für den Sparkassen-Handballcup 2013 ist geschlossen.

Es gibt an allen Tages- und Abendkassen noch Eintritts-Karten & Gruppentickets für alle verbleibenden Spieltage. 

Gruppenticket

 

Willkommen bei Sparkassen Handballcup
Galerie zum Finale des Sparkassen-Handballcups PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 04. August 2013 um 19:26 Uhr

Sieger 2013 SC Magdeburg



Bester Torschütze: Johannes Sellin (ME Melsungen, 37 Tore)Bester Torhüter: Mikael Appelgren (MT Melsungen)Wertvollster Spieler: Dario Quenstedt (SC Magdeburg)2. Platz: Christoph Schindler (Mannschaftskapitän VfL Gummersbach)Doppelte Freude: Tim Hornke nimmt am Geburtstag den Siegercheck entgegen.




 

 

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Magdeburg gelingt Titelverteidigung PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 04. August 2013 um 18:10 Uhr

Packendes FinaleDer SC Magdeburg konnte seinen Titel beim Sparkassen-Handballcup erfolgreich verteidigen. Der SCM setzte sich in einem spannenden Endspiel gegen den VfL Gummersbach hauchdünn mit 31:30 (18:16) durch und blieb damit als einzige Mannschaft ungeschlagen. Im Team von Frank Carstens konnten im Endspiel alle Feldpieler Torerfolge beisteuern, die meisten Treffer gelangen Andreas Rojewski (5). Bester Torschütze des Endspiels war jedoch der Gummersbacher Raul Santos mit neun Toren.

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142 Torschützen beim Sparkassen-Handballcup PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 04. August 2013 um 11:13 Uhr

Die meisten Torschützen: ESG Gensungen/FelsbergVor dem großen Finale zwischen dem VfL Gummersbach und dem SC Magdeburg in Rotenburg an der Fulda konnten sich bereits 142 Spieler in die Torschützenliste des Turniers eintragen.

Die ESG Gensungen/Felsberg hat dabei mit insgesamt 15 verschiedenen Torschützen die Last auf die meisten Schultern verteilt, Toptorschütze für den Viertligisten war Kevin Trogisch mit 17 Toren aktuell auf Rang 12. Dahinter folgen dann die vier Halbfinalisten, die bis auf Magdeburg (14) jeweils 13 Torschützen im Aufgebot haben.

Unangefochten liegt Johannes Sellin von der MT Melsungen an der Spitze der erfolgreichsten Torjäger mit 37 Treffern. Der beste Spieler, der noch weitere Treffer im Finale erzielen könnte, ist Raul Santos vom VfL Gummersbach. Der Linksaußen ist nach Michael Allendorf (Melsungen, 29) aktuell Dritter und liegt bereits sechzehn Tore hinter Johannes Sellin zurück.

Auch seine Teamkollegen Florian von Gruchalla (18) und Jan-Lars Gaubatz sowie die Magdeburger Andreas Rojewski (je 19) und Robert Weber (17) haben noch die Chance ihre Platzierung zu verbessern. Mit Jannis Fauteck (Springe, 18) ist aktuell ein Drittligaspieler in den Top10.

 

 
Gummersbach "am Ende der Kräfte", Magdeburg will Titelverteidigung PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 04. August 2013 um 09:01 Uhr

alt„Fünf Spiele in fünf Tagen sind schon richtig anstrengend, aber auch geil“, meinte ein glücklicher Frank Carstens nach dem Erreichen des Endspiels um den Sparkassen-Handballcup in Hessen und Thüringen (heute 16.30 Uhr, Göbel Hotels Arena Rotenburg/Fulda).

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Magdeburg nach Herzschlagfinale im Endspiel PDF Drucken E-Mail
Samstag, 03. August 2013 um 20:45 Uhr

Der SC Magdeburg ist dem VfL Gummersbach in das Finale des Sparkassen-Handballcualtps gefolgt. In der mit 1100 Zuschauern gut gefüllten Stadtsporthalle zu Melsungen besiegten die Magdeburger die Hausherren aus Melsungen knapp mit 30:29. Es war eine hart umkämpfte Partie, in der sich der SCM mit seinen Tempogegenstößen und einem 4:0 zu Beginn der zweiten Halbzeit den entscheidenden Vorteil heraus spielte.

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Gummersbach zieht in das Finale des Sparkassen-Handballcups ein PDF Drucken E-Mail
Samstag, 03. August 2013 um 18:23 Uhr

In BaMark Bult, Foto Frankd Wildungen konnte sich der VfL Gummersbach gegen den TuS N-Lübbecke mit 32:23 durchsetzen. Bereits im Vorrundenspiel am Donnerstag setzte sich VfL durch und feierte den Gruppensieg. Diesmal wiederholten sie ihren Erfolg mit einem deutlichen Sieg. Das Finale wird am Sonntag in der der Göbel Hotels Arena in Rotenburg an der Fulda ausgetragen.

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Martin Heuberger „Den deutschen Handball wieder nach oben führen“ PDF Drucken E-Mail
Samstag, 03. August 2013 um 16:23 Uhr

Der Bundestrainer (li.) mit dem Präsidenten des ThSV Eisenach Gero Schäfer/ Foto: Phlilipp BraunDeutschlands Nationaltrainer Martin Heuberger hatte sich auf den Weg nach Eisenach begeben, um die abschließenden Vorrundenspiele in der zweiten Gruppe des Sparkassen-Handballcups zu verfolgen. Der Bundestrainer sprach im Interview über die künftigen Schritte in der Nationalmannschaft und über die Veranstaltung dieses Turniers.

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Notizen zum 3. Spieltag PDF Drucken E-Mail
Samstag, 03. August 2013 um 09:52 Uhr

Echter Fan

Ich bin ein Fan vom Sparkassen-Handballcup und komme schon seit ein paar Jahren hierher - früher mit Hannover, jetzt mit Magdeburg“, erklärte SCM-Trainer Frank Carstens: „Wir haben in Eisenach immer gute Erlebnisse gehabt und sind hier gut aufgenommen worden. Es ist eines der besseren Turniere in Deutschland.“

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Magdeburg und Melsungen wahren weiße Weste, TuS N-Lübbecke bester Zweiter PDF Drucken E-Mail
Freitag, 02. August 2013 um 21:28 Uhr

Nicht zu stoppen: MT MelsungenNicht nur der VfL Gummersbach, sondern auch Titelverteidiger SC Magdeburg und die MT Melsungen sind beim Sparkassen-Handballcup mit weißer Weste im Turnier. Als bester Gruppenzweiter hat der TuS N-Lübbecke nach einer dramatischen Partie gegen die HSG Wetzlar das Halbfinale erreicht. In Bad Wildungen kämpfen am Samstag um 17.30 Uhr nun Gummersbach und der TuS N-Lübbecke um den Finaleinzug des Sparkassen-Handballcups. Am gestrigen Donnerstag konnte der VfL mit 31:27 noch gewinnen. Im zweiten Halbfinale stehen sich um 19.30 Uhr in Melsungen die gastgebende MT und der Titelverteidiger SC Magdeburg gegenüber.

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Gummersbach erster Halbfinalist, Entscheidungen erst in den Abendpartien PDF Drucken E-Mail
Freitag, 02. August 2013 um 19:20 Uhr

8 Tore: Stefan ThünemannMit weißer Weste ist der VfL Gummersbach ins Halbfinale des Sparkassen-Handballcups eingezogen. Die Oberbergischen, die gegen die HF Springe mit 30:21 gewannen, treffen in der Vorschlussrunde auf den "besten Zweiten". Wer das sein wird, entscheidet sich in diesem Moment in den letzten Partien des Abends.

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Packende Erstligaduelle, Lemgo wahrt Halbfinalchance PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 01. August 2013 um 21:39 Uhr

Kaum zu stoppen: Marcel NiemeyerEs waren zwei spannende Erstligaduelle und ein engagierter Viertligist, der den TBV Lemgo eine Halbzeit lang ärgern konnte. Am Ende setzten sich die Lipperländer aber standesgemäß mit 39:22 durch und haben so weiterhin Chancen auf das Halbfinale. Spannender verliefen die anderen beiden Duellen, in denen der VfL Gummersbach, 31:27 gegen TuS N-Lübbecke, und der SC Magdeburg, 30:29 gegen Eisenach, ihren zweiten Sieg erringen konnten.


TuS N-Lübbecke – VfL Gummersbach 27:31 (13:14)
Der VfL Gummersbach steht nach dem Erfolg über den Ligakonkurrenten aus Lübbecke kurz vor dem Gruppensieg und dem gleichbedeutenden Einzug in das Halbfinale des Sparkassen-Handballcups. Der Österreicher Raul Santos steuerte für Gummersbach als bester Torschütze sieben Treffer bei. Es war eine hitzige Partie, in der beide Mannschaften alles gaben um zu gewinnen. Nach ausgeglichenen Spielanteilen für beide Mannschaften sollte die Entscheidung erst in der Schlussphase fallen. Besonders Carsten Lichtlein lief hierbei wie schon am gestrigen Tage zur Hochform auf und rettete mehrmals glänzend. Der TuS N-Lübbecke hatte ebenfalls die Möglichkeiten zum Sieg. Doch am Ende erwiesen sich die Lemgoer als effektivere Mannschaft, Lübbecke fehlte indessen die Cleverness.

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2. Spieltag, 18 Uhr: Klare Siege für etablierte Erstligisten PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 01. August 2013 um 19:15 Uhr

meg 004 m mueller crDie HSG Wetzlar hat sich von der gestrigen Auftaktniederlage gut erholt und die Pflichtaufgabe gegen die HF Springe souverän gelöst (36:17). Auch die TSV Hannover-Burgdorf hatte gegen den zwei Klassen tiefer spielenden Gegner aus Coburg keine Mühe und feierte mit dem 32:25 den ersten Sieg beim Sparkassen-Handballcup. Eine weiße Weste wahrte hingegen die MT Melsungen, die sich gegen den Ligakonkurrenten TV Emsdetten letztlich klar mit 36:25 durchsetzte.

HSG Wetzlar – HF Springe 36:17 (17:7)
Die HSG Wetzlar zeigte sich gegen den Drittligisten in besserer Verfassung als noch am Vortag gegen den VfL Gummersbach. Die Mittelhessen überzeugten im Gegenstoßspiel und auch Kreisläufer Jens Tiedtke war von den Handballfreunden nicht in den Griff zu bekommen. So wurde es eine klare Angelegenheit. Bei den Niedersachsen konnten neben dem erstligaerfahrenem Jannis Fauteck vor allem die gerade aus der A-Jugend gekommenen Rückraumspieler Justin Brand (je 4) und Lukas Reese (3) überzeugen.

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Notizen zum 1. Spieltag PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 01. August 2013 um 10:23 Uhr

EmsdettenVerletzung

Der ThSV Eisenach muss beim Sparkassen-Handballcup nicht nur auf Benjamin Trautvetter (Ermüdungsbruch im Fuß), sondern auch auf Tomas Sklenak verzichten. Der Spielmacher zog sich zu Wochenbeginn eine Fingerverletzung in der linken Hand zu und muss erst einmal pausieren. Ebenfalls Verletzungssorgen plagen den TV Emsdetten, wo Torwart Nils Babin aufgrund eines Bänderrisses pausieren muss. Sein Gespannpartner Vitali Feshchanka wusste hingegen trotz einer leichten Zerrung zu überzeugen.

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Zweites Remis beim Sparkassen-Handballcup, Melsungen und N-Lübbecke mit klaren Siegen PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 31. Juli 2013 um 22:01 Uhr

11 Tore: Johannes SellinIn den Abendspielen setzten sich die Erstligisten TuS N-Lübbecke und MT Melsungen klar gegen ihre klassentieferen Gegner durch. Die Ostwestfalen triumphierten über die Handballfreunde aus Springe mit 33:24, noch deutliche gewann die MT Melsungen gegen die ESG Gensungen/Felsberg (38:18). Keinen Sieger gab es hingegen im dritten Spiel, die beiden Erstligisten ThSV Eisenach und TSV Hannover-Burgdorf trennten sich mit einem 30:30-Unentschieden.

HF Springe – TuS N-Lübbecke 24:33 (12:16)

Der Drittligist aus Springe konnte dem TuS N-Lübbecke zunächst Paroli bieten. Besonders großen Anteil an dem ausgeglichenen Beginn der Partie hatte Torhüter Jendrik Meyer, der gleich mehrere Wurfversuche der Lübbecker entschärfte. Lübbecke konnte sich zur Halbzeitpause leicht mit 16:12 absetzen. Doch im weiteren Spielverlauf erwies sich die Rückraumqualität des Bundesligisten als entscheidendes Mittel, um dem Spiel den Stempel aufzudrücken. Dank der zahlreichen Treffer der besten Torschützen Pajovic (8) und Niemeyer (7) zogen die Nettelstädter entscheidend davon. Bei einem komfortablen Vorsprung rotierte der TuS noch einmal mit seinen Spielern, um für die nächsten Partien mit den Kräften hauszuhalten.

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Kein Sieger in Gensungen, Gummersbach und Magdeburg mit Auftaktsiegen PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 31. Juli 2013 um 19:29 Uhr

Elvir SelmanovicGleich zum Auftakt des Sparkassen-Handballcups gab es die erste Punkteteilung. Im NRW-Duell trennten sich Lemgo und Emsdetten mit einem 29:29-Unentschieden. Ein zweites Remis war gar in Eisenach möglich, doch der SC Magdeburg setzte sich am Ende knapp mit 24:22 gegen den Drittligisten HSC Coburg durch. Unerwartet deutlich konnte der VfL Gummersbach seine Auftaktpartie gegen die ersatzgeschwächte HSG Wetzlar mit 31:19 gewinnen. 

HSG Wetzlar – VfL Gummersbach 19:31 (10:15)

Die Partie war nur in Anfangsphase ausgeglichen. Der VfL Gummersbach setzte sich dann dank eines starken Carsten Lichtlein zwischen den Pfosten ab und konnte eine Fünf-Tore-Führung in die Pause nehmen. Wetzlar, das mit Adnan Harmandic und Daniel Valo zwei Stammspieler ersetzen musste, konnte nur wenig Druck im Angriff entwickeln. Gummersbach erarbeitete sich so gute Gegenstoßchancen, die vor allem die schnellen Außenspieler Raul Santos und Florian von Gruchalla zu nutzen wussten. Mitte der zweiten Halbzeit gaben die Mittelhessen dann die Partie verloren und erlebten so ein Debakel.

 

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Kai Wandschneider: "Wir müssen damit klarkommen!" PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 30. Juli 2013 um 15:07 Uhr

HSG Wetzlar startet mit großen Verletzungssorgen in Sparkassen Handballcup in Nordhessen
 „Ich bin jetzt schon acht Jahre für die HSG Wetzlar tätig, aber solch einen unglüValocklichen Start in eine Saisonvorbereitung habe ich hier noch nicht erlebt“, so beschreibt HSG-Geschäftsführer Björn Seipp die aktuelle Personalsituation beim Handball-Erstligisten HSG Wetzlar vor dem Beginn des stark besetzten Sparkassen-Handballcups in Nordhessen.
 Mit Adnan Harmandic (Daumenbruch) und Daniel Valo (Kreuzbandriss) haben die Mittelhessen gleich zwei längerfristige Ausfälle von routinierten Spielern zu beklagen. Zudem plagten sich in den vergangenen Tagen auch Nationalspieler Kevin Schmidt und Sebastian Weber mit Entzündungen an der Achillessehne herum. Zu allem Überfluss zog sich der einzige verbleibende Spielmacher der Domstädter, Neuzugang Florian Laudt, im Finale des f.a.n.-Cup am Sonntag gegen die MT Melsungen eine Platzwunde an der linken Augenbraue zu und musste in einer Klinik nahe Kleinostheim genäht werden.
 „Die Personallage ist durchaus prekär“, lässt Wetzlars Coach Kai Wandschneider wissen, der seit dem Athletiktrainingslager in der Sportschule Hennef nicht mehr mit der kompletten Mannschaft trainieren konnte. „Wir müssen mit der Situation aber klarkommen. Wichtig ist, dass wir jetzt die kommenden Wochen verletzungsfrei durchstehen und in den anstehenden Spielen an der taktischen Abstimmungen arbeiten können. Klar ist aber, dass wir mit einer spielfähigen Mannschaft am Sparkasse-Cup teilnehmen und dort natürlich auch erfolgreich sein wollen.“

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Sparkassen Handballcup 2013 - Mittippen und Gewinnen PDF Drucken E-Mail
Montag, 29. Juli 2013 um 12:22 Uhr

Gewinnspiel 2013Wer gewinnt den 17. Sparkassen–Handballcup in diesem Jahr und wie gehen die 21 Begegnungen aus? Das sind die entscheidenden Fragen für das Gewinnspiel, das die Veranstalter bereits zum sechsten Mal durchführen. Mehr als 400 Teilnehmer hatten im letzten Jahr am Gewinnspiel über die Internetseite www.sparkassenhandballcup.de teilgenommen und alle Partien nach bestem Wissen getippt. In diesem Jahr ist das Tippspiel genauso offen, wie der Ausgang des Turniers. Es ist kein eindeutiger Favorit für den 17. Sparkassen –Handballcup auszumachen und viele Überraschungen auch in den einzelnen Gruppen sind möglich. „Wir sind selbst auf den Ausgang des Turniers gespannt, da wir bisher noch nie jeweils 3 Erstligisten pro Vorrundengruppe verpflichten konnten“ so Mitveranstalter Thomas Giesler.
Für spannende Spiele ist also gesorgt, wenn es am 31. Juli um 18 Uhr an den drei Vorrundenstandorten in Eisenach, Gensungen und Bad Hersfeld losgeht. Die Halbfinalbegegnungen werden anschließend in Bad Wildungen und Melsungen ausgetragen, während das Finale traditionell in der Göbel Hotels Arena in Rotenburg an der Fulda ausgespielt wird.
Den 4 Gewinnern des Tippspiels winken wieder attraktive Preise aus dem Handballsport, so darf sich der Sieger auf den Besuch der Partie MT Melsungen gegen den THW Kiel als VIP-Gast freuen. Die Zweit- und Drittplatzierten dürfen sich ebenfalls auf den Besuch eines attraktiven Handball-Bundesligaspiels der HSG Wetzlar gegen den THW Kiel freuen, während der Viertplatzierte die Partie HSG Wetzlar gegen MT Melsungen besuchen darf. Das Mitmachen ist ganz einfach. Über die offizielle Homepage des Turniers einfach anmelden und alle 21 Begegnungen tippen. Die drei jeweiligen Gruppensieger erreichen das Halbfinale sowie der punktbeste Zweitplatzierte.
Die Sieger des Tippspiels werden im Nachgang zum Turnier von den Veranstaltern direkt informiert.

 
HSC 2000 Coburg mit Coach Jan Gorr auf dem Weg nach oben PDF Drucken E-Mail
Montag, 29. Juli 2013 um 09:56 Uhr

JanGorr„Fast alles neu“ beim Drittligisten HSC 2000 Coburg. Denn die Staffeleinteilung der 3.Liga ließ die Franken von der Ost- in die Südstaffel wechseln. „Die Einteilung hat uns
etwas überrascht, gleichzeitig freuen wir uns aber auf die neuen Herausforderungen“, so Vorstandssprecher Stefan Apfel. Die Vestestädter kennen mit dem HSC Bad Neustadt und dem SV Auerbach 08 nur zwei Gegner aus der vergangenen Spielzeit, gleich 13 neue Aufgaben warten auf das mit durchschnittlich über 2.000 Zuschauern beste Publikum der 3. Liga.
Um das große Ziel vom Aufstieg in die 2. Liga endlich zu verwirklichen hat sich der Verein noch mal auf entscheidenden Positionen verstärkt. So ist Jan Gorr der neue Mann an der Seitenlinie des HSC. Der 35-Jährige hatte einst den TV Hüttenberg vom Absteiger aus der 2. Liga bis in die 1. Liga geführt und ist aktuell auch noch Co-Trainer der deutschen Männernationalmannschaft. „Jan Gorr ist ein wichtiger Baustein in unserem Konzept und mit ihm wollen wir kontinuierlich an der Weiterentwicklung
unseres Vereins arbeiten“, so Stefan Apfel.
Einen weiteren Hochkaräter konnte man zudem für den rechten Rückraum verpflichten. Vom Erstliga-Aufsteiger Bergischer HC wechselt Jiri Vitek zum HSC. „Eine intakte Mannschaft braucht eine gute Mischung zwischen Jung und Alt“, meint Apfel und kündigt an, dass der HSC „auch weiterhin unseren Weg mit jungen Spieler gehen“ will.
„Es ist jedoch unabdingbar auch auf erfahrene Spieler zu setzen. Jiri ist mit seinen 36 Jahren noch topfit und wird uns sicher weiterhelfen.“
Weitere Neuzugänge gab es für den Rückraum. „Er ist mit seinen 22 Jahren ein junges deutsches Talent. Philipp hat schon früh mit dem VFL Potsdam Zweitliga-Erfahrung sammeln können. Er besticht vor allem durch seine Abwehrqualitäten, was bei Spielern in seinem Alter äußerst selten der Fall ist“, charakterisiert Jan Gorr den aus Potsdam kommenden Philipp Barsties und meint zum ehemaligen Leipziger Till Riehn: „Er ist ein Mittelmann, der ein gutes Auge für seine Mitspieler hat und ein Spiel lenken kann.“
Im Rahmen des Sparkassen Handballcups trifft Coburg in der Eisenacher Vorrundengruppe auf die Erstligisten aus Magdeburg, Hannover-Burgdorf und Eisenach und kann und wird da enormen Gegenwind verspüren, wird aber auf jeden Fall in allen Partien versuchen, die haushohen Favoriten zu ärgern.

 
SC Magdeburg geht als Titelverteidiger an den Start PDF Drucken E-Mail
Montag, 29. Juli 2013 um 09:49 Uhr

MagdeburgDas letzte Jahr verlief nicht nach den Vorstellungen des SC Magdeburg. Der Traditionsverein konnte das im Vorfeld gesteckte Ziel der erneuten Qualifikation für den Europapokal nicht erreichen. Eine durch die Olympischen Spiele gestörte Vorbereitung und viele Verletzungen ließen dem SCM früh den Kontakt zum Überraschungsteam Hannover-Burgdorf verlieren. Und weil man am Ende bedingt durch die Elbeflut auf das abschließende Heimspiel gegen Frisch Auf Göppingen verzichtete, musste man sogar noch die HSG Wetzlar vorbeiziehen lassen und landete lediglich auf dem achten Tabellenplatz.
Die Sommerpause also ein guter Grund, um einige Veränderungen vorzunehmen. „Wir machen so viele Spiele wie noch nie. 16 Partien sind fast schon grenzwertig, sonst lagen wir immer bei 12“, blickt Frank Carstens, Trainer des SC Magdeburg auf die diesjährige Vorbereitung. Für den Coach liegt der Schwerpunkt auf der Integration seiner zentralen Angriffsspieler, denn im Angriffsmotor wurde mit den Verpflichtungen von Michael Haaß (Göppingen) und dem Slowenen Marko Bezjak (Velenje) praktisch ein kompletter Getriebewechsel vorgenommen.
„Wir setzen in dieser Vorbereitung auch einen anderen Schwerpunkt. 2012 haben wir viel für die Substanz gearbeitet. Jetzt wird die große Überschrift über die sechs Wochen die Integration unserer beiden neuen Spielmacher Michael Haaß und Marko Bezjak sein“, meint deshalb auch Carstens und schreibt auch der Teilnahme am Sparkassen-Handballcup eine hohe Bedeutung zu. "Wir brauchen diese anspruchsvollen Turniere, um uns einzuspielen. Mannschafts- und Gruppentaktik müssen Ende August auf einem
möglichst hohen Stand sein."
Dritter Neuzugang im Bunde ist Dario Quenstedt, der nach einem Zwischenstop in Lübbecke wieder zum SCM zurückkehrt und künftig mit Gerrie Eijlers ein starkes Gespann zwischen den Pfosten bilden soll. „Dario muss sich darüber im Klaren sein, dass er nicht mehr der talentierte Nachwuchs-Spieler ist. Vielmehr muss er den Anspruch haben, sich als Stammtorhüter durchzusetzen“, macht aber Manager Marc-Henrik Schmedt deutlich.

 
ESG Gensungen mit Neuanfang auf einem guten Weg PDF Drucken E-Mail
Montag, 29. Juli 2013 um 09:47 Uhr

Das letzte Jahr war turbulent für die ESG Gensungen/Felsberg. Vor allem im Saisonendspurt ging es hoch her. Zunächst fehlte den Edertalern ein einziger Zähler im
Duell mit dem SV Auerbach 08, um den Klassenerhalt perfekt zu machen. Der Rückzug des Westdrittligisten VfL Edewecht eröffnete dann jedoch noch die Möglichkeit über die
Relegation den Klassenerhalt zu schaffen. Doch auch im Nachsitzen hatte der Verein keinen Erfolg. Düsseldorf setzte sich am Ende durch, den Nordhessen blieb nach einer
Niederlage gegen die Rheinländer (27:38) und einem knappen Sieg über den TSV Neuhausen/Filder (29:28) nur der zweite Platz in der Relegationsrunde.
So geht es nun in der kommenden Saison in der Oberliga Hessen an den Start. Sven Vogel (Magdeburg II), Michael Viehmann (Karriereende) und Mario Schanze (Ziel
unbekannt) gehen. Dafür konnte man mit dem 19-jährigen Felix Rehberg (Hünfeld) einen neuen Kreisläufer verpflichten. „Ich möchte mich der Herausforderung Oberliga
stellen und hoffe mich gut in das Team einfügen zu können“, freut sich Rehberg. Auch bei der ESG freut man sich auf einen „jungen, talentierten Spieler, dazu richtig guter
Typ.“
Auch an der Seitenlinie weht künftig ein neuer Wind. Nachfolger von Arnd Kauffeld wird Reiner Wagner, der zuletzt den Drittligisten GSV Eintracht Baunatal trainierte.
Teammanager Michael Stahl sprach bei dieser Personalie von einer „Wunschlösung“, da der Coach in Gensungen wohnt und früher in der 2. Liga für die Edertaler spielte, zum
anderen aber auch durch seine Erfahrung und Qualifikation als A-Lizenz-Inhaber. „Wir müssen zurück zu den alten Wurzeln, zu harter und ehrlicher Arbeit“, gibt Wagner die
Marschroute für die kommende Spielzeit vor. Die Rückkehr in die 3. Liga hat man sich bislang zumindest nicht öffentlich auf die Fahnen geschrieben, sondern spricht vorerst
nur von „einer guten Rolle in der Oberliga Hessen“.

 
"Die Recken" wollen an der erfolgreichsten Saison der Vereinsgeschichte anknüpfen PDF Drucken E-Mail
Montag, 29. Juli 2013 um 09:45 Uhr

Die letzte Saison war ein außergewöhnliches Jahr für die TSV Hannover-Burgdorf. Die Recken, so der im letzten Sommer neu eingeführte Kampfname der Niedersachsen,
können auf eine „Saison der Rekorde“ zurückblicken. Die beste Platzierung, die meisten Punkte, die meisten Tore und einiges mehr standen nach 34 Spieltagen zu Buche.
Gelang in den ersten drei Jahren in der ersten Liga maximal der 13. Platz, so konnte man die letzte Saison auf dem sechsten Platz – und dank des Europapokalsiegs der
Rhein-Neckar Löwen – auch mit der Qualifikation für den EHF-Pokal beenden.Hannover
46 Pluspunkte, das sind mehr als man in den beiden vorangegangenen Spielzeiten zusammen erreichte. "Die Bestmarken und Rekorde, die die Mannschaft in der abgelaufenen Spielzeit erreicht hat, sind das Ergebnis eines starken Kollektivs, das sich in den letzten Jahren in Hannover bilden und in dieser Saison durch geringe Verletzungssorgen immer besser finden konnte. Eine ausgeglichene Heim-und Auswärtsbilanz von elf bzw. zehn Siegen verdeutlichen die Stabilität des Teams um
Trainer Christopher Nordmeyer", so die Bilanz der TSV Hannover-Burgdorf.
„Jeder Spieler war hungrig auf Spielanteile und wir konnten die Belastung während einer Partie auf viele Schultern verteilen. Das hat sich in vielen engen Spielen am Endeausgezahlt. Zudem haben wir auf allen Positionen eine hohe Qualität im Kader und sind deswegen für unsere Gegner schwer ausrechenbar gewesen“, sieht Trainer Christopher
Nordmeyer die Erfolgsfaktoren für das gute Jahr. Und die Erfolgsgeschichte soll möglichst fortgeschrieben werden. Mit Borut Mackovsek (Celje), Vasko Sevaljevic (Dinamo Minsk) und Nikolai Weber (Wetzlar) hat man sich gezielt verstärkt. Bei den Abgängen gilt es vor allem den Abgang von Toptorjäger Morten Olsen (205 Saisontore, St. Raphael) zu kompensieren. Darüber hinaus haben Torhüter Malte Semisch (TuS NLübbecke) und Aivis Jurdzs (ThSV Eisenach) den Verein verlassen.

 
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